Archiv für die Kategorie „Glossar“

Der Werbebrief – Klassischer Teil des Direktmarketings.

Angesichts der zahlreichen Möglichkeiten der Online-PR scheint klassische Werbung, wie etwa der Werbebrief, aus der Mode gekommen zu sein. Hier trügt jedoch der Schein: Werbebriefe erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit und sind gar nicht immer als solche zu erkennen.

Neben dem gewöhnlichen Werbebrief gibt es:

  • Persönliche Werbebriefe
  • Weihnachtsbriefe
  • Vorstellungsbriefe
  • Mahnbriefe
  • Trösterbriefe
  • Zielgruppenbriefe
  • Briefe mit Zugabe (Mailings)
  • Kundenanschreiben (zum Versand von Unterlagen zum Beispiel)
  • Empfehlungsbriefe
  • Entschuldigungsbriefe
  • Kontrollbriefe
  • Nachfassbriefe

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Der Weihnachtswerbebrief, der keiner sein sollte.

Weihnachtspost, ob nun Weihnachtskarten oder Weihnachtsbriefe, verstehen Unternehmen oft falsch. Jahr für Jahr landen Weihnachtswerbebriefe in der Post, in denen man Kunden zwar ein fröhliches Fest und ein glückliches neues Jahr wünscht, aber gleichzeitig neue Produkte vorstellt, auf eine Rabattaktion aufmerksam macht oder auf andere Art und Weise zum Handeln auffordert.

Weihnachtsbriefe sollten aber keine Werbebriefe sein.

Natürlich gehört ein Weihnachtsbrief zur Unternehmens- kommunikation, er sollte jedoch frei von jeglicher Werbung und Handlungsaufforderungen sein. Werbung in Weihnachtsbriefen stößt auf und das sowohl in der Unternehmen-Kunden-Beziehung (B2C) wie auch in der Unternehmen-Unternehmen-Kommunikation (B2B). Diesen Beitrag weiterlesen »

Pflegen Sie Kundenbeziehungen: CRM.

Auch das Customer Relationship Management ist ein Teil des Direktmarketings. Wörtlich übersetzt bedeutet es: Customer – Kunden, Relationship – Verbindungen und das Management steht in diesem Fall für (Beziehungen) pflegen. Kurz gesagt: Kundenpflege.

Die Pflege von Bestandskunden ist in der Regel günstiger, als eine Neukundengewinnung. Ein Bestandskunde hat bereits im Unternehmen gekauft und ist überzeugt, die Wahrscheinlichkeit, dass er weitere Käufe tätigt, ist hoch. Ein möglicher neuer Kunde hingegen muss erst noch überzeugt werden. Dies gestaltet sich deutlich aufwendiger, als die Pflege eines Bestandskunden.

Das Customer Relationship Management pflegt vor allem die Beziehungen im B-to-B-Bereich (Business to Business). Kundenbedürfnisse werden hier ermittelt, das Angebot daran angepasst, auch eine Wirtschaftlichkeitsorientierung liegt dem CRM zugrunde. Natürlich ist das Customer Relationship Management ebenfalls für die deutlich aufwendigere Kundengewinnung zuständig. Mögliche Neukunden werden immer wieder angesprochen und die begonnenen Dialoge weitergeführt.

Foto: Konstantin Gastmann (goenz|com photography berlin) / pixelio.de

Treten Sie mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt: Dialog-Marketing.

Das Direktmarketing wird oft als Dialog-Marketing bezeichnet, was aber so nicht immer zutrifft. Im Dialog-Marketing oder auch Direct-Response-Marketing soll grundsätzlich eine Interaktion mit dem Kunden hergestellt werden. Die Zielgruppe soll auf die Aktion des Werbers reagieren, sodass dieser den Verbraucher als potenziellen Käufer identifizieren kann.

Hierfür werden häufig

  • Antwortkarten
  • Beilagen
  • Wettbewerbe
  • Events oder
  • Gewinnspiele

eingesetzt.

Dialog-Marketing Beispiel:
Der Kunde nimmt an einem Preisausschreiben teil oder besucht ein Event und zeigt damit Interesse an Produkt und Unternehmen. Der Werber verzeichnet das und kann ihn so als möglichen Abnehmer ausmachen. Der Dialog, der auf diese Weise entsteht, wird in vielen Fällen noch durch Nachfassbriefe, SMS oder Telefonate intensiviert, um sich etwas später noch einmal in Erinnerung zu rufen und den Verbraucher zu einer Antwort zu bewegen, falls er dies noch nicht getan hat.

Das Dialog-Marketing wird also durch mehrere Seiten beeinflusst und soll den Kontakt zur Zielgruppe herstellen.

Database Management – das Zielgruppentool.

Das Database Management wird auch als Database Marketing bezeichnet und stellt einen wichtigen Bestandteil des Direktmarketings dar. Um eine Direktmarketing-Aktion überhaupt starten zu können, benötigt man zunächst eines: Adressen. Natürlich sind hier nicht irgendwelche Anschriften gefragt, sondern speziell die Adressen der Zielgruppe.

Hier kommt das Database Management ins Spiel: Es beschäftigt sich damit Datenbanken für das Marketing aufzubauen, zu pflegen und zu erweitern. Je besser und je genauer die Datenbank auf die Zielgruppe abgestimmt ist, umso erfolgreicher wird auch die Direktmarketing-Aktion ausfallen.

Das Database Management ist also die Basis einer jeden Direktmarketing-Kampagne.

Database ManagementFoto: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Kontakt

Sabine Schönberg
Freie Werbetexterin

Fon: 02175 817789
Mail: info@textania.de

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