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Ein Tor in der Nachspielzeit: Unbezahlbar!

Der deutschen National-Elf blieb dies im Halbfinale gegen Spanien leider verwehrt. Die Engländer nach Hause geschickt, die Argentinier blamiert, trotzdem zieht nun Spanien ins Finale ein und Deutschland spielt um den dritten Platz. That‘s life.

Schland: Ein Sommermärchen

Schluss. Aus. Vorbei. Wir wollten feiern, wir wollten jubeln, wir wollten Deutschland im Finale sehen, doch dann kam alles anders. Paul, der Krake, hat es vorher gewusst: Es ist etwa 22.03 Uhr, als der Spanier Xavi zur Ecke ansetzt. Puyol nimmt den Ball gekonnt an und köpft ihn unhaltbar ins deutsche Tor. Erschütterung macht sich breit.

Das Spiel ist gelaufen

Nach 73 nervenaufreibenden Minuten und dem gegnerischen Tor war klar: Das wars! Es war bloß eine Frage von Zeit, bis die Spanier endlich treffen – fast schon verwunderlich, dass es nicht früher passierte. 17 Minuten und die Nachspielzeit blieben, um das Ruder herumzureißen, aber es sollte nicht gelingen. Um 22.22 Uhr erklingt der Abpfiff, Deutschland ist am Boden zerstört.

Wie groß ist die Enttäuschung?

Eine der blödesten Fragen überhaupt, die Reporter Claus Lufen wenige Minuten nach dem Spiel an Philipp Lahm richtet. Unfassbar.

Schade, es hat nicht geklappt. Am Samstag wartet Uruguay in der Partie um den dritten Platz und fürs Finale am Sonntag drücke ich unseren Nachbarn alle verfügbaren Daumen.

Die Texterin

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Sabine Schönberg
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