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Schau dich nicht um
Gestern Abend habe ich Joy Fieldings “Schau dich nicht um” ausgelesen. Wer Joy Fielding Romane kennt, weiß dass am Ende nichts so ist, wie es die ganze Zeit zu sein schien. Auch ich habe gestern Abend mal wieder verblüfft den Kopf geschüttelt. Wie kann man nur so irre sein?
Da ich natürlich wusste, dass am Ende wieder alles anders ist, habe ich während des Lesens immer gerätselt, wer tatsächlich der Böse sein könnte. Und man stellt sich so viele Fragen: Was ist eigentlich mit der Mutter passiert? Ist derjenige der Böse oder könnte es doch der sein? Was für ein Motiv könnte er haben?
Vielleicht kurz zur Geschichte: Jess Koster (Staatsanwältin) versucht einem brutalen Vergewaltiger eben diese Tat in einem Prozess nachzuweisen. Plötzlich hat sie das Gefühl verfolgt zu werden und sie wird schließlich Opfer von unglaublichen Terrorakten. Wer ist der Täter? Wer will Ihr was und warum?
Vorgestern Abend habe ich das Buch an genau der richtigen Stelle geschlossen: Derjenige, der scheinbar die ganze Zeit der Böse war, hat Jess Koster etwas angetan. Doch Jess wird im letzten Moment gerettet und der scheinbar Böse stirbt.
Und dann wird die wahnsinnige Wahrheit offen gelegt: Aber die erzähle ich jetzt natürlich nicht!


