Archiv für die Kategorie „Texterei“

Direktmarketing: Werbebriefe „in Serie“

Heute stelle ich euch eine Hausaufgabe vor, die ich vor ein paar Wochen im Rahmen meines Studiums schrieb. Es ging um das Thema Direktmarketing und es galt einen ziemlich langatmigen und wenig ansprechenden Werbebrief eines Autohauses umzuformulieren, zusätzlich sollten zwei ins Konzept passende Nachfassbriefe entwickelt werden.

Als Alternative zu dem angekündigten Anruf sollte ich den letzten Absatz des Werbebriefes umschreiben und auf das Responseelement Antwortkarte oder Antwortfax hinweisen. Das gewählte Rücklaufelement musste natürlich auch getextet werden.

Hier also meine (mit Bestnote bewerteten :-) ) Ergebnisse.


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Ein originelles Anzeigenmotiv

In einer meiner ersten Studienhausaufgaben (Studium: Werbetexterin) zum Thema “Kreativitätstechniken” textete ich eine Anzeige, dessen Motiv mein Tutor besonders originell fand (Okay: Ich auch!). Natürlich möchte ich euch das nicht vorenthalten.

Aufgabenstellung war:
Texten Sie eine Anzeige für die LBS-Bausparkasse zum Thema „Bausparen für junge Familien“. Wählen Sie eine Analogie als Stilmittel und machen Sie eine kurze Bildbeschreibung.

Mein Anzeigentext lautete:

LBS-Bausparen: Junge Familien hamstern sich reich.

Familien mit Kindern hamstern jetzt nicht nur für den nächsten Winter:

- 500 € Startgeld*
- 800 € zusätzlich für jedes Kind
- bis zu 1250 € Eigenheimzulage
- nur 4,55 % effektiver Jahreszins
- Sparprämien von der Steuer abzugsfähig.

LBS: Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause!

*bei Abschluss eines Bausparvertrages von mind. 100.000,- €.

Bildbeschreibung:
Lachende Familie vor einem Haus, daneben ein Hamster mit dicken Backen und viel zu großen Münzen-Türmchen in den Armen.

Das Grauen hat einen Namen: Texter

Heute: Der Kunde als Profi-Schreiber

Vor einiger Zeit fand ich im Blog der Protextbewegung ein amüsantes Video über Honorarverhandlungen. Eigentlich ist das, was da gezeigt wird aber gar nicht lustig, es ist nämlich die bittere Wahrheit: Ist man selbstständig tätig, hat man immer wieder damit zu kämpfen seinen Preis durchzusetzen, hält der Möchte-gern-Kunde sich dann auch noch für einen Profi-Texter wird es echt schwierig …

Die Situation

Im Frühjahr erreichte mich eine Anfrage zur Überarbeitung eines Webauftritts. Die Texte stammten aus der Feder des Interessenten und er fand seine Webseitentexte sehr sehr ansprechend, nur leider „wirkten“ sie nicht – die Besucher konnten nicht zum Kauf animiert werden (O-Ton Kunde: Nur ein Profi-Texter würde hier und da noch anders formulieren).

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Eine Glosse für den Texttreff

Texttreff Schreibwettbewerb TTSWDer Texttreff, das Netzwerk wortstarker Frauen, veranstaltet seinen ersten Glossen-Schreibwettbewerb.

Alle Texterinnen, Autorinnen, Lektorinnen, Übersetzerinnen und Journalistinnen des Texttreffs sind aufgerufen, zu einem der folgenden Themen eine Glosse zu schreiben:

  • Das Leben einer Selbstständigen schreibt die besten Anekdoten.
  • Die schrägsten Vorlagen liefert die Politik.
  • Ich seh mich schon in 20 Jahren.

Der Schreibwettbewerb läuft bis zum 31. Oktober 2010 und das Beste ist: Es gibt jeden Tag etwas Tolles zu gewinnen.

Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr lediglich die aktuelle Glosse kommentieren. Mitkommentieren und mitgewinnen kann, soll und darf jeder – man muss nicht Mitglied des Texttreffs sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

August-Texterei: Flyer

Vor meinen Urlaub durfte ich an einem sehr schönen, wie auch außergewöhnlichem Projekt arbeiten. Die Leiterin einer Folkloregruppe wünschte sich einen Flyer, um ihre Tanzgruppe bekannter zu machen. Ein ganz einfaches Design sollte das Faltblatt ebenfalls bekommen.

Nun bin ich als Texterin eigentlich weniger für die Gestaltung eines Flyers oder Folders zuständig und habe in den meisten Fällen schon ein fertiges Layout vorliegen. „Etwas ganz simples“ kann ich aber bewerkstelligen. So textete ich also nicht nur, ich gestaltete auch.

Meine Kundin verfügte jedoch weder über ein Faxgerät geschweigeden über einen PC oder gar einen Internetanschluss. Ich könnt es euch sicher vorstellen: So kam es also, dass neben Telefonaten handschriftliche Notizzettel und Briefe hin- und hergingen. Meine Entwürfe gingen via Post an die Kundin und wurden natürlich auch auf diesem Weg kommentiert.

Ein ausgesprochen ungewohntes Arbeiten, aber es hat Spaß gemacht.

Kurz bevor es in den Urlaub ging, konnte ich den Flyer schließlich fertigstellen. Meine Kundin war hellauf begeistert.

Hier also der Handzettel der Folkloregruppe in Würzburg:

Die Texterin

TeXtania
Sabine Schönberg
Freie Texterin

Fon: 02175 817789
Mail: info@textania.de

Web: http://textania.de

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