Archiv für die Kategorie „Der tägliche Wahnsinn“

Können Sie da am Preis nichts machen?

In Zeiten der Wirtschaftskrise wollen wir alle sparen -- ganz klar! Besonders als Selbstständige/r oder Freelancer/in wird man immer wieder damit konfrontiert: Es wird erwartet, dass Aufträge zu Dumpingpreisen erledigt werden! Leider ist es aber so, dass auch ein Selbstständiger beispielsweise ein Auto nicht zum halben Preis (oder gar umsonst) bekommt, nur weil man verspricht, die nächsten drei Autos wieder bei diesem Händler zu kaufen. Auch die Miete wird uns für das nächste Jahr nicht erlassen, nur weil wir beteuern so schnell nicht wieder auszuziehen …

Bei Textguerilla, dem Blog der Protextbewegung, habe ich kürzlich ein herrliches Video zum Thema “Honorarverhandlungen” entdeckt!

Also: Hinsetzen, Anklicken, Genießen!
(Deutscher Untertitel: Rechtes Knöpfchen und oben “Turn On Annotations ” klicken.)

Die Mamis sind los!

Wird in Blomberg aufgestöhnt, so kann das eigentlich nur eins bedeuten: Die Oktobermamis 2002 sind wieder im Anmarsch! Der eingeschworene Mamiclub hat über Pfingsten das Oktobermami-Treffen 2009 eingeläutet. Sind die Oktobermamis on Tour, so reisen sie in der Regel nicht mit leichtem Gepäck! Oktobermami-Treffen bedeutet nämlich: Etwa 30 Mamas und Papas mit ca. 25 Kindern machen für mindestens ein Wochenende lang die Gegend unsicher. Zu unserer Freude dehnt sich das jährliche Treffen mit jedem Jahr weiter aus – ob Blomberg sich darüber auch freut?

Blomberg hat es nun schon das dritte Mal getroffen. Der Minigolf-Platz, der Freizeitpark Schieder und natürlich auch das hübsche Feriendorf, in dem wir wieder gehaust gewohnt haben, sind den Oktobermamis „zum Opfer“ gefallen. Aber auch auf unserer Seite gab es Schwund: So wurde doch an unserem einem der Oktobermami-Autos glatt die Radkappen(!) und auch ein Scheibenwischer(!) entwendet. Die Laune wurde dadurch aber nicht getrübt: Lagerfeuer, Marshmallows, Schlammbowle, jede Menge Grillgut und noch andere Leckereien haben uns die Abende versüßt und uns ein super Wochenende erleben lassen.

Und aufgepasst: Sollte demnächst auch in Ihrer Nähe unter lautem Gelächter der Ausruf „Stößken“ vermehrt ertönen, so sind  womöglich Sie das nächste Opfer der Oktobermamis geworden!

Also: Stößken! :-)

Freizeitpark Schieder

Lagerfeuer

Ene mene…Müll

Ene mene…Müll war eines der Spiele, die ich als Kind gerne gespielt habe. Der besondere Reiz muss wohl mitunter darin gelegen haben, dass ich es selber gar nicht besessen und es daher immer nur woanders spielen konnte.

Wenn ich heute so an dieses Spiel zurückdenke frage ich mich unweigerlich: Ist es eigentlich jemals aktualisiert und an heutige Gegebenheiten angepasst worden? Als das Spiel Ene mene…Müll herauskam, hatten wir genau eine Mülltonne zu befüllen – die heutige Restmülltonne nämlich. So war das auch im Spiel: An jedem Häuschen musste eine Tonne geleert werden! Ich für meinen Teil habe heute aber inzwischen insgesamt 4 Tonnen vor der Tür stehen: Restmüll, Gelber Sack, Biomüll und Papier!

Was würde das Spiel noch einmal an Spaß und Spannung gewinnen, wenn es einfach aktualisiert und ganz modern und innovativ gleich über drei neue Tonnen verfügen würde? Vielleicht sollte Ravensburger sich einmal Gedanken über ein Revival für Ene mene…Müll machen! :-)

Projekt 52 | Woche 21 | Emotionen

neueslogo52Heute Morgen saß ich mit dem ersten Kaffee des Tages im Wohnzimmer, als meine Miezie sich ihr neues Spielzeug schnappte. Wild mit ihm über den Boden rollend und merkwürdige Geräusche von sich gebend, wurde das gute Stück gebissen, gekratzt, getreten und angesabbert [bäh] – ja, förmlich vergewohltätigt! Das ganze Spiel ging ein paar Minuten, plötzlich wurde das Spielzeug weggestoßen und Miezie saß da, als sei nie etwas geschehen. Was ist passiert? Ein klarer Fall von Catnip-Rausch! Für die Nicht-Katzenhalter: Catnip auch Katzenminze genannt, enthält den Wirkstoff Actinidin. Der Stoff Actinidin wirkt auf viele Katzen berauschend und nahezu unwiderstehlich. Sie wälzen sich in der Minze hin- und her, häufig wird die Katzenminze auch geschmust und geherzt und in manchen Fällen schwanken die Katzen sogar wie betrunken durch die Gegend. In unserem Fall war es ein Catnip-Kissen, welches plötzlich wieder interessant war. Lustigerweise dachte ich heute Morgen noch, dass ich dies mal fotografieren müsste. Nachdem ich gerade das neue Thema für Projekt 52 sah, hab ich dies gleich nachgeholt.

Mein Beitrag zum Thema Emotionen: Catnip-Rausch!

projekt-52-woche-21

Alibikind

Eltern nutzen ihre Kinder manchmal als „Alibikinder“. Das ist einfach so! Wer nämlich als Erwachsener ein „Alibikind“ vorschieben kann, kann Dinge tun, die ein Erwachsener eigentlich nicht mehr tut! :-) Wir haben es alle schon getan: Dani, Alex und auch ich habe diese Woche ein Alibikind gebraucht! *g*

Wie ich bereits erwähnte bin ich ja ein großer Fan des Sams. Mein Töchterchen und ich lesen zurzeit das erste Buch. In meiner Kindheit habe ich unheimlich gerne auch die Sams-Hörspiele gehört. Deswegen habe ich vor einiger Zeit mal das Hörspiel zu „Sams in Gefahr“ spontan für mich für mein Töchterchen mitgenommen. Aber was soll ich sagen: Ich war total enttäuscht! Die Sprecher waren ganz andere, als auf den Hörspielen von vor 25 Jahren damals. Es war einfach nicht das Gleiche!

Anfang der Woche habe ich bei amazon.de einen neuen Wok bestellt. Die Gelegenheit war denkbar günstig: Ich bestellte das Hörspiel „Eine Woche voller Samstage“ für mich, äh für mein Töchterchen natürlich! :-) Gestern kam das Paket. Den Wok hab ich direkt in die Ecke gestellt [tz] und dann hielt ich die CD in den Händen! Plötzlich traf es mich wie ein Blitz: Hoffentlich haben die das Hörspiel in den letzten 25 Jahren nicht neu aufgenommen, wohlmöglich noch mit anderen Sprechern!

Schon fast aufgeregt legte ich die CD in den Player. Die Anfangsmusik ertönte, ich war fast zu Tränen gerührt. [Hansi kann das auch!] Die Musik war noch die Gleiche. Auch der Erzähler, die aufgeregte Stimme von Frau Rosenkohl Rotkohl und die freche Stimme des Sams … Ach, herrlich! 90 Minuten lang haben wir uns also zusammen die Abenteuer des Sams angehört! [seufz]

Da muss ich doch nun glatt mal schauen, was ich noch für den Haushalt brauche, damit ich dann gleich die zweite CD für mich für meine Tochter mitbestellen kann. *hihi*

75 Jahre Coca Cola

Coca Cola ist bereits seit 1929 in deutschen Supermärkten präsent. Das bedeutet: 75 Jahre Coca Cola in Deutschland! Viele Jahre später, nämlich 1983 kam Coca Cola light auf den Markt. Weitere Abwandlungen wie Coca Cola Cherry (1985), Coca Cola Vanilla (2003) oder Coca Cola Zero (2006) schrieben die Erfolgsgeschichte fort. Coca Cola ist nach wie vor einer der beliebtesten Softdrinks in unseren Gefilden.

Ich kann mich noch gut an meine Kindheit erinnern: Die Erwachsenen durften Cola trinken, wir Kinder aber nicht! Wir konnten noch so sehr betteln, die sprudelnde, braune Brause wurde uns nur in absoluten Ausnahmefällen, wie an Geburtstagen zum Beispiel, erlaubt. Die Gründe des Cola-Verbots lagen auf der Hand: Koffein und viel zu viel Zucker! Aber jeder Geburtstag, an dem wir Coca Cola trinken durften, war ein Highlight.

Einige Jahre später interessierte uns Koffein und zu viel Zucker längst nicht mehr. Schnee von gestern – wir sind ja fast erwachsen! Wir tranken das Kult-Getränk Coca Cola! In Verbindung mit richtig fettigen Speisen wie Döner oder Pommes/Curry-Wurst schmeckt die Coke heute noch am besten. :-)

Doch dann prägte eine neue Legende die Coca-Cola Geschichte: Coca Cola löst Fleisch auf! Verwirrung machte sich breit: Verschlingt die Cola am Ende unsere Mägen? Das Gerücht hielt sich hartnäckig, offenbar ist das aber nicht der Fall. Vielmehr soll deutsche Konkurrenz schon in Zeiten des zweiten Weltkrieges dieses Gerücht in die Welt gesetzt haben.

Heute trinke ich kaum noch Cola, wenn aber doch ist die Coke Zero mein Favorit. Die Gier auf das klebrig-braune Getränk kann ich aber inzwischen auch bei meiner Tochter verzeichnen. Tja, Cola ist nichts für Kinder! :-) Aber verbotene Früchte schmecken ja bekanntlich sowieso am besten.

Webpage im neuen Gewand

Lange geplant und nie vollendet … oder wie war das? Nun habe ich es aber endlich geschafft Büroservice Sabine Walter zu überarbeiten. Schaut doch mal vorbei!

Frohe Ostern!

Happy Easter .......
Creative Commons License photo credit: krisdecurtis

Ich möchte allen noch ganz schnell “Frohe Ostern” und ein paar ruhige und erholsame Tage wünschen! Bei uns war dieses Jahr alles eher etwas stressig. Ich habe in der letzten Woche sage und schreibe 59 Umzugskartons +3 große Koffer + zig kleinere Koffer und Reisetaschen und außerdem noch 3 Bücherkisten ausgepackt  (<= Abschließende Umzugsbilanz). Ich hoffe, die ungeplante “Blogpause” ist nun auch beendet und alles geht wieder seinen normalen Gang! :-)

Bei mir piepts wohl!

Ich habe zwei etwas stressige Tage und Nächte hinter mir. Hundemüde und geschafft saß ich heute mit meiner Tochter beim Abendessen und freute mich eigentlich nur auf den Feierabend und auf mein Bett. Dann geschah es: Ich hörte meinen Rechner piepen! Ich erkannte das Geräusch sofort: Es war die Virenwarnmeldung von AntiVir! Innerlich fluchend habe ich also das Essen noch beendet. Der Computer piepte zwischendurch munter weiter. Das hatte mir gerade noch gefehlt! Und wo in aller Welt kam nun überhaupt aus heiterem Himmel ein Virus her?

Nach dem Essen sah ich mir das Drama an: Es war aber keine Virenmeldung da! Das Warnsignal piepte trotzdem von Zeit zu Zeit auf. Was musste das bloß für ein schrecklicher Virus sein, dass er sogar die Virenwarnmeldung verschluckt? Ich ließ das System prüfen: Ergebnislos! Das Warnsignal war trotzdem da. Vielleicht kam es auch gar nicht von AntiVir? Vielleicht ist ein Lüfter ausgefallen, der Rechner zu heiß geworden … Ich tat, was jede Frau im Zweifel tut: Ich habe den Rechner erstmal ausgeschaltet.

Kaum war der Rechner aus, ertönte das Warnsignal von neuem! Ich war geschockt: Was piept hier? Hat mein Töchterchen ein Spielzeug was piept? Liegt es hier in irgendeiner Ecke? [grübel] Zur Sicherheit rief ich meine bessere Hälfte an. Während wir uns berieten, was da nun piepen könnte [Hast Du das gehört? Da war es wieder!] stellte ich das Wohnzimmer auf den Kopf.

Dann bemerkte ich es! Einsam und verlassen lag es auf dem Tisch. Besteht die Möglichkeit …? Nein! Vorsichtshalber bin ich doch mal gucken gegangen…

Es war kein Virus auf meinem Computer, es war auch kein Spielzeug meiner Tochter und das Piepen kündigte mir auch nicht die Explosion irgendeines anderen Elektrogerätes an:

Es war einfach nur das neue Handy, welches mir mit dem AntiVir Warnsignal sagen wollte: Akku fast leer!

Putztag

Der Umzug steht kurz bevor, so war heute bei uns Putztag angesagt und alle mussten mithelfen. Ja, ich weiß: Kinderarbeit ist verboten! Aber die Kleine war doch sooo stolz, dass sie uns tatkräftig unterstützen konnte! Die Kleine hat stolz die Fußleisten sauber gemacht und meine bessere Hälfte hat das Bad von oben bis unten geschrubbt. Und was habe ich getan? Ich hab natürlich dirigiert und kontrolliert … ;-)

Nebenbei noch die Kartonbilanz: 19 Kartons, 3 Bücherkisten

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Die Texterin

Textania
Sabine Schönberg
Freie Texterin

Fon: 02175 167426
Fax: 02175 167426
Mail: info@textania.de

Web: http://www.textania.de


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