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	<title>Der tägliche Wahnsinn | </title>
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		<title>Mach mal Kaffeepause!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cappuccino]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeepause]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Daniela Dreuth Wie oft am Tag denke ich eigentlich diesen Satz? Sicherlich kennen das die meisten Büroarbeiter: Ohne Kaffee geht am Arbeitsplatz gar nichts. Mir geht es da nicht anders. Gerade, wenn ich ein reines Korrektorat zu erledigen habe, muss ich ohnehin nach einer knappen Stunde den Blick vom Bildschirm wenden, sonst finde ich keine Fehler mehr. Da bietet es sich ja geradezu an, sich derweil einen Kaffee zu kochen. Also gehe ich hoch in die Küche, schalte den Wasserkocher an und schaufele drei Löffel voll Cappuccinopulver in eine Tasse. (Ich weiß, ich weiß, die meisten Menschen würden ein solches Gebräu gar nicht Kaffee nennen). Bis das Wasser kocht, könnte ich doch eigentlich noch schnell etwas anderes erledigen, denke ich mir. Ich flitze also beispielsweise in die Waschküche und befülle eine Waschmaschine oder hänge eine fertige Ladung auf. Dann fällt mir ein, dass ich ja noch dringend einen Anruf beim Handwerker X oder der Behörde Y erledigen muss. Wo ich nun schon wieder am Schreibtisch angekommen bin, kann ich eigentlich auch gerade mal ein paar Listenmails lesen oder nachschauen, was es Neues bei Facebook gibt. Nahtlos geht es danach wieder an die Arbeit. Viel später überfällt mich [...]]]></description>
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		<title>Niveaulimbo mit dem Arschfax</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 05:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der tägliche Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Arschfax]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendwort des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Niveaulimbo]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich wurde das Jugendwort des Jahres gewählt. Zu meinem Erstaunen hörte ich zum ersten Mal davon, obwohl die Wahl nun schon zum dritten Mal stattfand, und mal ehrlich: Die Bezeichnung Jugendwort befremdet doch irgendwie. Zählt man mit einem Alter von 29c noch zur Jugend? Und falls nicht (was ja gar nicht sein kann): Darf unsereiner diese Worte jetzt gar nicht in den Mund nehmen? Das fände ich aber schade. Ich würde doch so gerne mal irgendjemanden auf der Straße auf ein Arschfax aufmerksam machen &#8230; Für alle Nichtwissenden: Als Arschfax bezeichnet man heute die Tatsache, dass einem das Unterhosenetikett aus der Hose hängt. Aber wie benutzt man dieses Wort überhaupt? Stellt euch mal vor, da läuft jetzt einer vor mir und hat besagtes Arschfax hinten raushängen. Was sage ich denn dann? Ey du da, nimm mal dein Fax aus dem Arsch! oder Moment mal, Sie haben da ein Arschfax! oder vielleicht einfach nur Du hast nen Arschfax gekriegt!? Ich frage mich auch: Was mache ich danach? Ich meine, wenn ich bei jemanden eine Fluse auf dem Pullover entdecke, dann nehme ich die weg. Aber was mache ich mit einem Arschfax? Stecke ich das dann wieder zurück &#8230;? Leider wurde mein [...]]]></description>
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		<title>Spieglein, Spieglein an der Wand oder: Was Frauen niemals tun würden</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 22:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der tägliche Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Adonis]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Besuch im Sportstudio liefert manchmal herrlichen Stoff für einen Blogbeitrag. Meine heutige Visite dort tat das jedenfalls. Wie immer bin ich meine Runde abgelaufen: Crosstrainer, Butterfly, Bauchtrainer … Als ich die Beinpresse erreichte, war ich mit meiner Runde schon fast durch. „Zeit für ein Päuschen“ dachte ich mir und fuhr meinen Sitz auf der Schiene zurück um meinen Blick durch die Halle schweifen zu lassen. Es war nicht besonders voll, naja, es war Sonntagnachmittag, wer – außer mir – geht da schon zum Spocht? Und doch zog plötzlich eine Gestalt am Kabelturm meine Aufmerksamkeit auf sich. „Ach, da ist ja der Micha!“ denke ich und wundere mich im gleichen Moment über die merkwürdigen Bewegungen, die er da vollführt. Mit was für einem Gerät trainiert der denn da? Dummerweise kann ich das nicht genau eruieren, ich sehe nämlich nicht viel &#8211; der Kabelturm steht im Weg. Versteckt der sich etwa dahinter? Aber: Kein Problem, auf meiner Beinpressenschiene fahre ich mit meinem Sitz so lange hin- und her, bis ich einen freien Blick auf den jungen Mann, und was immer er da auch tut, habe. Nachdem ich jetzt ganz klar sehen kann, muss ich zunächst feststellen, dass er mit überhaupt keinem [...]]]></description>
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		<title>Das Grauen hat einen Namen: Texter</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 09:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Texterei]]></category>
		<category><![CDATA[Honorar]]></category>
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		<category><![CDATA[Profi-Texter]]></category>
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		<category><![CDATA[Texterin]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute: Der Kunde als Profi-Schreiber Vor einiger Zeit fand ich im Blog der Protextbewegung ein amüsantes Video über Honorarverhandlungen. Eigentlich ist das, was da gezeigt wird aber gar nicht lustig, es ist nämlich die bittere Wahrheit: Ist man selbstständig tätig, hat man immer wieder damit zu kämpfen seinen Preis durchzusetzen, hält der Möchte-gern-Kunde sich dann auch noch für einen Profi-Texter wird es echt schwierig … Die Situation Im Frühjahr erreichte mich eine Anfrage zur Überarbeitung eines Webauftritts. Die Texte stammten aus der Feder des Interessenten und er fand seine Webseitentexte sehr sehr ansprechend, nur leider „wirkten“ sie nicht – die Besucher konnten nicht zum Kauf animiert werden (O-Ton Kunde: Nur ein Profi-Texter würde hier und da noch anders formulieren). Eigentlich sollten seine Texte große Firmen erreichen und er konnte sich kaum erklären, warum das nicht funktioniert und was da nun falsch lief. Ich sollte mir das Ganze also mal ansehen und ihm ein Angebot unterbreiten &#8211; falls ich überhaupt noch Optimierungspotenzial sehe. Gesagt. Getan. Ich fand vor: eine furchtbar unübersichtliche Webseite, das Angebot auf etwa 50 Haupt- und Unterseiten dargestellt (Und das Angebot war wirklich nicht so kompliziert, als dass das nötig gewesen wäre). Wo ich auch hinklickte: Text! Meist [...]]]></description>
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		<title>Wenn das Fax Kaffee kocht …</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 14:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markus Walther]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Zitatusdotcom]]></category>

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		<description><![CDATA[… dann hat die Sabine nicht etwa das Fax mit der Kaffeemaschine verwechselt, nein. Wenn das Fax Kaffee kocht, dann hat die Texterin einfach nur einen gedankenverlorenen Tweet ins Word Wide Web gejagt, der da lautete: Ich brauche jetzt unbedingt einen Kaffee! Ein aufmerksamer Follower, der liebe @Zitatusdotcom, nahm diesen verzweifelten Hilferuf zur Kenntnis und dachte sich: Das geht gar nicht! Kurzerhand faxte er der lieben Sabine einen Kaffee und rettete ihr damit den Tag. Und wie so ein Original-Twitter-Fax-Kaffee aussieht, seht ihr hier: In so einer spontanen Kaffeepause lässt sich übrigens wunderbar die aktuelle Kolumne des @Zitatusdotcom lesen: »Reden wir über …«: Engel und Dämonen.]]></description>
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		<title>K(r)ampf der Generationen</title>
		<link>http://textania.de/blog/2010/10/krampf-der-generationen/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 00:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[jung]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Ü60-Generation]]></category>

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		<description><![CDATA[Damals, als ich noch klein war, fand ich es immer furchtbar, wenn man mir etwas sagte oder mich gar belehren wollte. Da waren Sachen wie „Jetzt räum doch endlich mal dein Zimmer auf“ oder später „Du bist alt genug, um dich im Haushalt zu beteiligen“. Solche Anweisungen fand ich ausgesprochen doof, aber ich war davon überzeugt, dass es sich legt, sobald ich älter bin. Mittlerweile bin ich „betagter“ und es hat sich tatsächlich etwas geändert. Nun bin ich diejenige, die dem Kind sagt „Räum doch endlich dein Kinderzimmer auf“ oder „Du hast deine Hausaufgaben immer noch nicht gemacht“ und ernte dafür dumme Kommentare. Aber da ist noch was: Auch ich erhalte nach wie vor „Tadel“ von der älteren Generation! Gerade heute stand – ich nenne sie mal „Frau Senior“ – vor meiner Tür und teilte mir mit, dass ich in dieser Woche das Treppenhaus noch nicht geputzt hätte und das ich das auch vergangene Woche nicht getan habe. Das hatte sie sehr scharfsinnig beobachtet: NATÜRLICH ist es ein Skandal, dass ich das nicht erledigt habe. Am besten finde ich, dass „Frau Senior“ in der letzten Woche gar nicht im Lande war. Woher nimmt sie ihre Fakten …? Eigentlich stellt sich [...]]]></description>
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		<title>Tag des Kaffees: Die Texterin und die Kaffeepause!</title>
		<link>http://textania.de/blog/2010/09/tag-des-kaffees-die-texterin-und-die-kaffeepause/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 21:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der tägliche Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeepause]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des Kaffees]]></category>
		<category><![CDATA[Texterin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „Krauts“ trinken am liebsten Kaffee und davon durchschnittlich vier Tassen am Tag. Der heutige „Tag des Kaffees“ findet schon zum fünften Mal statt und wird als Hommage an das braune Gold gefeiert. Dies ist nicht verwunderlich, denn – so verrät die Webseite des „Tag des Kaffees“ – 86 % der deutschen Bürger genießen täglich oder mehrfach in der Woche Kaffee. Unser Kaffeekonsum liegt daher bei 150 Litern pro Person im Jahr. Und weil der Wachmacher sich damit sogar noch vor Bier und Wasser platziert, muss das gefeiert werden. Anlässlich des besonderen Tages bieten Unternehmen in ganz Deutschland zahlreiche Events und Aktionen. Mein Blog bestätigt die Vorliebe der Deutschen ebenfalls, er trägt den Namen „Kaffeepause!“ und das zurecht, denn auch ich bin eine fanatische Kaffeeanhängerin. In der letzten Woche bekam die Bezeichnung „Kaffeepause!“ jedoch eine komplett neue Bedeutung. Normalerweise trinke ich täglich Kaffee, viel Kaffee. Doch dann kam mein Doc ins Spiel und verschrieb mir ein Medikament, das im Zusammenspiel mit der braunen Bohne wirkungslos werden könnte. Bei meinem Kaffeekonsum hätte es das sogar bestimmt getan. Völlig ungeachtet dessen, ob viel Kaffee nun gut oder nicht gut ist, bedeutete das für mich: Mein Lieblingsgetränk am besten vollständig verbannen, mindestens jedoch [...]]]></description>
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		<title>Massenpanik: Die Ära Loveparade nimmt tragisches Ende</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Loveparade]]></category>
		<category><![CDATA[Massenpanik]]></category>
		<category><![CDATA[Technoparty]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fand in Duisburg die 19. Loveparade statt. Es sollte ein rauschendes Fest sein, doch zur Abschlusskundgebung musste das Partygelände wegen Überfüllung geschlossen werden. Vor dem Eingang zur Technoparty kommt es zu einer Massenpanik. Bisherige Bilanz: 19 Tote und 350 Verletzte. Schockierende Bilder von der Duisburger Loveparade gehen um die Welt. Eine Massenpanik unter den 1,4 Millionen Technofans fordert 19 Tote und 350 Verletzte, bislang konnten erst 16 Leichen identifiziert werden. Heute, am Tag danach, beginnt eine wilde Schlammschlacht um die Suche nach den Schuldigen. Loveparade-Erfinder Dr. Motte schiebt die Verantwortung auf das Management, Partybesucher schieben die Schuld auf unfähige und viel zu wenig Sicherheitskräfte, die Polizei und die Stadt Duisburg weisen die Zuständigkeit von sich: Am Sicherheitskonzept hat es nicht gelegen &#8211; die Staatsanwaltschaft ermittelt. Für alle Außenstehenden ist nun schwer nachvollziehbar, wie die Massenpanik tatsächlich zustande kam und wo in der Organisation Fehler gemacht wurden. Jedoch erscheint auch mir die Tatsache, dass 1,4 Millionen Loveparade-Besucher nur durch einen Tunnel zum Festgelände kommen konnten und bis kurz vor den tragischen Vorfällen, sogar nur über diesen Weg vom Gelände wegkonnten, sehr unverständlich. Auch der Umstand, dass das Partygelände nur 350.000 Menschen fassen kann, regelmäßig aber gut eine Million Raver erwartet [...]]]></description>
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		<title>Abgebrannt! Wir helfen.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Leben ist kein Ponyhof!“ Ein Spruch, der in der Regel spaßig gemeint ist und auf Kleinigkeiten abzielt, die hin und wieder passieren. So hält das Leben viele Überraschungen für uns bereit, manchmal sind es jedoch ernsthafte Schicksalsschläge. Immer hofft man, dass es einen selbst, die Familie und auch die Freunde nicht trifft: die unheilbare Krankheit, der schwere Autounfall oder auch der folgenschwere Wohnungsbrand … Meine Texter-Kollegin Carola musste aber genau das schmerzlich erfahren: Carola, Mann, Kind und sogar die beiden Katzen haben wie durch ein Wunder überlebt, aber … Der Dachstuhl: weg. Das Zuhause: unbewohnbar. Hab und Gut: verbrannt. Die Möbel: unbrauchbar. So steht eine Familie von jetzt auf gleich vor dem Nichts. Damit der Neuanfang nun gelingen kann, hat der Texttreff die Aktion „Abgebrannt! Wir helfen.“ ins Leben gerufen. Auf der Webseite gibt es ausführliche Informationen zum Geschehen, Hintergrundberichte und Infos zu weiteren Hilfsaktionen. Ein Spendenkonto gibt es natürlich auch und wir bitten dringend um eure Mithilfe! Abgebrannt! Wir helfen. ist seit genau zwei Tagen, nämlich seit dem 13.07.2010, online. Oben rechts könnt ihr den aktuellen Spendenstand sehen: Unglaubliche 14.101,15 EUR bisher. Bitte helft mit und spendet, auch wenn es nur ein Kleinstbetrag ist. Jeder Cent wird gebraucht [...]]]></description>
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		<title>Ein Tor in der Nachspielzeit: Unbezahlbar!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schönberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der tägliche Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Halbfinale]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutschen National-Elf blieb dies im Halbfinale gegen Spanien leider verwehrt. Die Engländer nach Hause geschickt, die Argentinier blamiert, trotzdem zieht nun Spanien ins Finale ein und Deutschland spielt um den dritten Platz. That‘s life. Schland: Ein Sommermärchen Schluss. Aus. Vorbei. Wir wollten feiern, wir wollten jubeln, wir wollten Deutschland im Finale sehen, doch dann kam alles anders. Paul, der Krake, hat es vorher gewusst: Es ist etwa 22.03 Uhr, als der Spanier Xavi zur Ecke ansetzt. Puyol nimmt den Ball gekonnt an und köpft ihn unhaltbar ins deutsche Tor. Erschütterung macht sich breit. Das Spiel ist gelaufen Nach 73 nervenaufreibenden Minuten und dem gegnerischen Tor war klar: Das wars! Es war bloß eine Frage von Zeit, bis die Spanier endlich treffen – fast schon verwunderlich, dass es nicht früher passierte. 17 Minuten und die Nachspielzeit blieben, um das Ruder herumzureißen, aber es sollte nicht gelingen. Um 22.22 Uhr erklingt der Abpfiff, Deutschland ist am Boden zerstört. Wie groß ist die Enttäuschung? Eine der blödesten Fragen überhaupt, die Reporter Claus Lufen wenige Minuten nach dem Spiel an Philipp Lahm richtet. Unfassbar. Schade, es hat nicht geklappt. Am Samstag wartet Uruguay in der Partie um den dritten Platz und fürs Finale [...]]]></description>
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