August-Texterei: Folder

Vor meinen Urlaub durfte ich an einem sehr schönen, wie auch außergewöhnlichem Projekt arbeiten. Die Leiterin einer Folkloregruppe wünschte sich einen Folder, um ihre Tanzgruppe bekannter zu machen. Ein ganz einfaches Design sollte das Faltblatt ebenfalls bekommen.

Nun bin ich als Texterin eigentlich weniger für die Gestaltung eines Flyers oder Folders zuständig und habe in den meisten Fällen schon ein fertiges Layout vorliegen. „Etwas ganz simples“ kann ich aber bewerkstelligen. So textete ich also nicht nur, ich gestaltete auch.

Meine Kundin verfügte jedoch weder über ein Faxgerät geschweigeden über einen PC oder gar einen Internetanschluss. Ich könnt es euch sicher vorstellen: So kam es also, dass neben Telefonaten handschriftliche Notizzettel und Briefe hin- und hergingen. Meine Entwürfe gingen via Post an die Kundin und wurden natürlich auch auf diesem Weg kommentiert.

Ein ausgesprochen ungewohntes Arbeiten, aber es hat Spaß gemacht.

Kurz bevor es in den Urlaub ging, konnte ich den Folder schließlich fertigstellen. Meine Kundin war hellauf begeistert.

Hier also der Folder der Folkloregruppe in Würzburg:

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Massenpanik: Die Ära Loveparade nimmt tragisches Ende

Gestern fand in Duisburg die 19. Loveparade statt. Es sollte ein rauschendes Fest sein, doch zur Abschlusskundgebung musste das Partygelände wegen Überfüllung geschlossen werden. Vor dem Eingang zur Technoparty kommt es zu einer Massenpanik. Bisherige Bilanz: 19 Tote und 350 Verletzte.

Schockierende Bilder von der Duisburger Loveparade gehen um die Welt. Eine Massenpanik unter den 1,4 Millionen Technofans fordert 19 Tote und 350 Verletzte, bislang konnten erst 16 Leichen identifiziert werden. Heute, am Tag danach, beginnt eine wilde Schlammschlacht um die Suche nach den Schuldigen.

Loveparade-Erfinder Dr. Motte schiebt die Verantwortung auf das Management, Partybesucher schieben die Schuld auf unfähige und viel zu wenig Sicherheitskräfte, die Polizei und die Stadt Duisburg weisen die Zuständigkeit von sich: Am Sicherheitskonzept hat es nicht gelegen – die Staatsanwaltschaft ermittelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Zukunftsmusik: Lebendige Werbung

Stell dir vor, du fährst an einem Werbeplakat vorbei und denkst „Hö? Hat die leicht bekleidete Dame dort mir gerade zugezwinkert?“ Oder du glaubst, dass Baby auf dem Poster für die Windelwerbung, hätte dir die Zunge herausgestreckt – beim genauen Inspizieren des Plakates sieht aber alles normal aus …

Was hier – zugegeben – unrealistisch klingt, könnte schon ganz bald Wirklichkeit werden. Die Werbeagentur Jung von Matt hat ein interaktives Plakat konzipiert. Es handelt sich dabei um ein vollelektronisches Werbedisplay mit eingebauter Kamera und Gesichtserkennung. Effekt: Wird die Werbung angeschaut, wechselt sie einfach das Bild.

Erste Testläufe gab es bereits in Berlin. An einer Bushaltestelle zeigte das Display ein erschütterndes Szenario: Eine Frau wird rücksichtslos von einem Mann verprügelt. Sobald das vermeintliche Plakat aber von einem Passanten in Augenschein genommen wurde, wechselte das Bild und ein glückliches, lachendes Paar war zu sehen. Amnesty International warb hier mit dem Slogan „Es passiert, wenn niemand hinsieht. Helfen Sie, häusliche Gewalt aufzudecken.“

Nicht schlecht, Herr Specht, kann ich da nur sagen und bin gespannt, was die Werbung der Zukunft uns noch alles bringt.

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Das Beauty-Jahr 2010 oder ein erfolgreicher Werbefeldzug

Der CRIMEX Werbeartikel-Blog ruft mit seiner Blogparade „Werbemittel-Trendspotting – Zukunft & Kundennutzen“ zum Gedankenaustausch auf. „Wie wirken Werbemittel auf Kunden und welche Werbegeschenke sind aus Marketingsicht am effektivsten?“, fragt sich CRIMEX.

Schon lange wollte ich über ein Werbegeschenk berichten, dass ich zum Jahresbeginn entgegennehmen durfte. Gut, dass nun gerade diese tolle Blogparade läuft und ich endlich über meinen Lieblingswerbeartikel schreiben kann!

Wie wirken Werbemittel auf Kunden?

Irgendwann im letzten Dezember marschierte ich in unsere Parfümerie (Ja – Leichlingen hat sogar eine Parfümerie!) um meinen Lieblingsduft zu kaufen. Es war kurz vor Weihnachten und die Damen an der Kasse gaben fleißig Werbegeschenke aus. Der diesjährige Werbeartikel war ein Kalender. Zunächst ist das nicht weiter spektakulär, denn Jahresplaner erhalten wir jedes Jahr zuhauf. Dieses Exemplar aber hatte es sprichwörtlich „in sich“. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Abgebrannt! Wir helfen.

„Das Leben ist kein Ponyhof!“ Ein Spruch, der in der Regel spaßig gemeint ist und auf Kleinigkeiten abzielt, die hin und wieder passieren. So hält das Leben viele Überraschungen für uns bereit, manchmal sind es jedoch ernsthafte Schicksalsschläge.

Immer hofft man, dass es einen selbst, die Familie und auch die Freunde nicht trifft: die unheilbare Krankheit, der schwere Autounfall oder auch der folgenschwere Wohnungsbrand

Meine Texter-Kollegin Carola musste aber genau das schmerzlich erfahren: Carola, Mann, Kind und sogar die beiden Katzen haben wie durch ein Wunder überlebt, aber …

Der Dachstuhl: weg.
Das Zuhause: unbewohnbar.
Hab und Gut: verbrannt.
Die Möbel: unbrauchbar.

So steht eine Familie von jetzt auf gleich vor dem Nichts.

Damit der Neuanfang nun gelingen kann, hat der Texttreff die Aktion „Abgebrannt! Wir helfen.“ ins Leben gerufen. Auf der Webseite gibt es ausführliche Informationen zum Geschehen, Hintergrundberichte und Infos zu weiteren Hilfsaktionen.

Ein Spendenkonto gibt es natürlich auch und wir bitten dringend um eure Mithilfe!

Abgebrannt! Wir helfen. ist seit genau zwei Tagen, nämlich seit dem 13.07.2010, online. Oben rechts könnt ihr den aktuellen Spendenstand sehen:

Unglaubliche 14.101,15 EUR bisher.

Bitte helft mit und spendet, auch wenn es nur ein Kleinstbetrag ist. Jeder Cent wird gebraucht und ist willkommen.

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Ein Tor in der Nachspielzeit: Unbezahlbar!

Der deutschen National-Elf blieb dies im Halbfinale gegen Spanien leider verwehrt. Die Engländer nach Hause geschickt, die Argentinier blamiert, trotzdem zieht nun Spanien ins Finale ein und Deutschland spielt um den dritten Platz. That‘s life.

Schland: Ein Sommermärchen

Schluss. Aus. Vorbei. Wir wollten feiern, wir wollten jubeln, wir wollten Deutschland im Finale sehen, doch dann kam alles anders. Paul, der Krake, hat es vorher gewusst: Es ist etwa 22.03 Uhr, als der Spanier Xavi zur Ecke ansetzt. Puyol nimmt den Ball gekonnt an und köpft ihn unhaltbar ins deutsche Tor. Erschütterung macht sich breit.

Das Spiel ist gelaufen

Nach 73 nervenaufreibenden Minuten und dem gegnerischen Tor war klar: Das wars! Es war bloß eine Frage von Zeit, bis die Spanier endlich treffen – fast schon verwunderlich, dass es nicht früher passierte. 17 Minuten und die Nachspielzeit blieben, um das Ruder herumzureißen, aber es sollte nicht gelingen. Um 22.22 Uhr erklingt der Abpfiff, Deutschland ist am Boden zerstört.

Wie groß ist die Enttäuschung?

Eine der blödesten Fragen überhaupt, die Reporter Claus Lufen wenige Minuten nach dem Spiel an Philipp Lahm richtet. Unfassbar.

Schade, es hat nicht geklappt. Am Samstag wartet Uruguay in der Partie um den dritten Platz und fürs Finale am Sonntag drücke ich unseren Nachbarn alle verfügbaren Daumen.

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In geheimer Mission: Geocaching

GeocachingVor einigen Wochen wurde ich in die ungewöhnliche Welt des Geocaching eingeführt.

Ich hatte bis dato noch nichts von diesem neuen Trend gehört und war umso überraschter, dass es richtig Spaß macht.

Geocaching – was ist das?

Zuerst konnte ich mir den Ablauf des Spiels nur schwer vorstellen: Das Prinzip Geocaching besteht darin, dass Geocacher »Schätze« an öffentlichen Orten verstecken, welche es dann zu finden gilt.

Auf den offiziellen Geocaching-Webseiten wird der sogenannte Cache mit Koordinaten und dem einen oder anderen Tipp markiert, danach können alle weiteren Spieler sich auf die Suche machen. Wurde ein geheimes Lager gefunden (oder auch nicht), kann man dies im Web loggen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Essener Schule schreibt Krimi

Gestern Nachmittag hörte ich in einem Radiobericht von einer Hauptschule in Essen, dessen Schüler einen Kriminalroman geschrieben haben. Mir schoss spontan durch den Kopf »Das kann nur meine Schule gewesen sein!« Ich war nämlich auf einer Schule mit prima Projekten. Der Sprecher erläuterte es kurz darauf: Natürlich war meine Schule, die Hauptschule am Stoppenberg, an der Erstellung des Krimis beteiligt.

Unter dem Motto »Demokratie leben und erleben – Zwischen Ruhr und Bosporus« entstand das Buch »Die Ruhr fließt anders als der Bosporus«. Vereint mit namenhaften Autoren schrieben Schülerinnen und Schüler aus Duisburg, Dortmund, Herne, Hattingen und Essen Geschichten.
Diesen Beitrag weiterlesen »

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Wichtige Information des BMVBS

*INFORMATIONSAUSGABE – STRASSENVERKEHRSAMT – JUNI 2010*

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen – unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen – Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren. Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.

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Der Garten im Juni

Die Sonne scheint, das Wetter ist bombig und es ist ein wunderbarer, freier Feiertag. Zeit, um mal wieder etwas aus meinem Garten zu berichten. :-)

Vor etwa drei Wochen habe ich in einem Rundumschlag alles, was auf meinem Fensterbänken kreuchte und fleuchte, in den Garten umgepflanzt. Das Ergebnis (alles nur Handy-Fotos, daher nicht die beste Qualität):

Der Kopfsalat wächst munter vor sich hin.

Die Karoffeln gehen auf.

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Die Texterin

Textania
Sabine Schönberg
Freie Texterin

Fon: 02175 167426
Fax: 02175 167426
Mail: info@textania.de

Web: http://www.textania.de


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